Das lesen Sie in der August-September Ausgabe
Bild: David Sheldrick Wildlife Trust
„GRANDE DAME" DER ELEFANTEN
Eine Frau steht inmitten ihres Lebenswerkes. Es mag auf manche ein wenig absurd wirken, die ältere Dame im Sommerkleid, man würde eine Tasse Tee in ihrer Hand erwarten. Doch Daphne Sheldrick steht dort genau richtig. Ohne sie hätten Generationen von verwaisten Elefanten nicht überlebt. Sie schuf ein Umfeld, in dem die Tiere behütet aufwachsen und auch erzogen werden, damit sie später in der Wildnis überleben können. Eines Tages gehen sie fort, wann, das bestimmen sie ganz allein. Doch viele von ihnen kommen immer wieder – nur so, zu Besuch. Nicht selten helfen sie anderen Elefanten bei den ersten Schritten in die Freiheit und haben manchmal sogar ihren eigenen Nachwuchs dabei.
Bild: Denysov Dmytro
DER TRAUM VOM PERFEKTEN VERBREcHEN …
… wird zur Illusion, wenn Fahnder Katzenhaare, Hundespeichel oder andere tierische Spuren finden. Egal, ob Mord, Wilderei, Diebstahl, Handel mit geschützten Arten oder falscher Fisch im Sushi – mithil- fe moderner Gentechnik decken Spezialisten auch scheinbar perfekte Verbrechen auf. Wir stellen die spannendsten und skurrilsten Fälle aus dem Bereich „Animal Forensics" vor.
Bild: Sebastian Houben
JEDER HAT SEIN PäcKcHEN ZU TRAgEN
100 Tage erkundete Jens Franke, gemeinsam mit seinem Husky Aiko, Deutschland zu Fuß. Jeder trägt seinen eigenen Rucksack – der Mann seine Kleidung und Ausrüstung, der Hund sein Futter. Sie schwimmen zusammen durch die Donau und besteigen die Zugspitze. Was die beiden sonst noch erlebten, lesen Sie in der August-September Ausgabe von Faszination Tier & Natur.
Bild: ©Claudia Bullmann
DIcKScHäDEL MIT ZARTEM gEMüT
Bloß nicht vor Schreck mit dem Boot umkippen: Wer in der Aller nördlich von Hannover paddelt, der begegnet im Sommer womöglich einer Tierart, die man dort nicht gerade vermuten würde – Wasserbüffeln. Was es mit der „Einbürgerung" der imposanten Hornträger auf sich hat und wie die ungewöhnlichen Nutztiere ticken, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe.
Bild: aha /FTN
EIN WEITES FELD – TIER- UND NATURFOTOGRAFIE
Den einen Tierfotografen gibt es nicht. Während sich manche auf heimische Wildtiere spezialisieren, reisen die nächsten in der ganzen Welt herum. Wieder andere machen Porträts von Hunden und Pferden im Park und auf der Weide – oder unter Studio­bedingungen, wie die Katze auf dem Sofa. Wir haben einigen von ihnen über die Schulter geblickt – und auch den einen oder anderen Kniff erfahren, wie der talentierte Laie mehr aus seinen Motiven machen kann.
Bild: Julien Tavernier
MEER, MAccHIA UND MUFFLONS
Mit Nicola Förg nach Korsika: Die Natur ist wild und ursprünglich, enge Täler, hohe Berge, verschwiegene Buchten. Der bedrohte Fischadler baut Horste auf Meeresklippen, das Mufflon erschließt sich Berglebensräume. Menschliche Entdecker sollten hier gut zu Fuß sein und gute Ferngläser haben!
AUSSERDEM LESEN SIE:
Von Fall zu Fall -
Baumpfleger, ein schneidiger Job
Spektakuläre Aktion -
wie kommt der Ring an den Adler
und vieles andere aus dem Grünen Bereich

Leseprobe: Interessante Artikel aus früheren Ausgaben

Die Wildschweine kommen!

Stimmt nicht – sie sind schon da. Tauchen sie in den Schlagzeilen auf, dann selten mit guten Nachrichten. Es seien zu viele, sie richten Schaden an, verursachen Verkehrsunfälle oder laufen gar „Amok”. Dabei kann die Sau doch nichts dafür, dass sie als eine der wenigen Wildtierarten profitiert von Klima- und Energiewandel.

Immer der Nase____________________________nach

Hundenasen und ihre Inhaber kann man auf fast alles trainieren: Betäubungsmittel, Sprengstoff, Bargeld – im Dienste unserer Steuergesetze und Sicherheit. Fährten- und Flächensuchhunde finden Vermisste mitten in der Stadt oder Verschüttete in Lawinen oder nach Erdbeben in den Trümmern ihrer Häuser. Das kennt man. Relativ neu, aber nicht minder effektiv ist ihr Einsatz im Dienste des Natur- und Artenschutzes.

Katzenleben nach Gutsherrinnenart

Sie heißen Hedwig und Berta, verfügen über 25 Hektar Grünland, diverses Gesinde, 30 Pferde, zwei Kater und mehrere Hunde

Graue Eminenzen

Jede Familie hat trotz Gleichberechtigung ihren heimlichen Familienvorstand. In manchen ist es der alte Hund. Schleichend hat er sich in den letzten Jahren vom Hundeplatz aufs Sofa gearbeitet und seine Menschen konditioniert: Allein durch seine bloße Existenz bestimmt er, wie lange und wohin in den Urlaub gefahren wird, ob man abends spazieren geht, weil es mittags zu heiß ist, und vom Tisch fällt jetzt auch öfter mal etwas ab.

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