Das lesen Sie in der April-Mai Ausgabe
Bild: Eckhard Waasmann/Piper Verlag
Almweh
„Das ist ein komisches Wort, aber das gibt‘s. Nicht als Wort, aber als Gefühl. Das passiert mir, wenn Berge nicht mehr hoch und hart und weiß aussehen, sondern weich. Sanft. Und als würden sie irgendwas flüstern. Dann passiert mir das. Almweh. Gebraucht werden, in der Früh, mittags, nachmittags. Einen Sinn haben. Ganz und gar ohne Meilenstein und Lebensentscheidung." Karin Michalke ist eigentlich Drehbuchautorin, doch seit Jahren zieht es sie jeden Sommer auf die Alm.
Bild: Peter Andryszak
Helgoland
Lange hart umkämpft, von Stürmen umtost und von der Sonne verwöhnt – die Insel beherbergt eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt, die jährlich Hunderttausende auf das kleine Eiland lockt.
Bild: Inga Wölfel
Katzen – (fast) perfekt
„Schon die kleinste Katze ist ein Meisterwerk", sagte Leonardo da Vinci. Der berühmte Maler, aber auch geniale Techniker musste es wissen. Tatsächlich hat die Evolution bei Katzen Großartiges hervorgebracht. Dazu zählen der bekannte Stellreflex – dass Katzen (fast) immer auf den Pfoten landen – aber auch Restlichtverstärker und Haare, mit denen sie im Dunkeln „sehen" können. Neuere und seriöse Forschungen beschäftigen sich inzwischen gar damit, ob die Katze telepathische Fähigkeiten hat.
Bild: Stefanie Pfleger
Unser Special: Bienen – unverzichtbar
Bienen sind mit unsere wichtigsten „Nutztiere" überhaupt. Damit ist nicht nur die Produktion von Honig gemeint oder Rohstoffen für die Kosmetik. Es geht um ganz andere Dimensionen, nämlich um unsere Ernährung. Was dabei gern übersehen wird – meist ist "nur" von der Honigbiene die Rede – ist die riesige Gruppe der wilden Verwandtschaft.
Bild: Stefanie Pfleger
Pferde im Dienst – unersetzbar
Die „Marines" unter den Pferden sind die der berittenen Polizei. In einigen Großstädten Deutschlands tun sie Dienst in Parks und öffentlichen Anlagen, aber auch bei Demonstrationen, wo es heftig zur Sache gehen kann. Für das Fluchttier Pferd ein schwieriges Terrain, und nicht viele Pferde sind dafür geeignet.
Bild: ZDF Enterprises GmbH, Sven Bender
Hannes Jaenicke – im Gespräch
Der Schauspieler und Dokumentarfilmer engagiert sich unter anderem für den Schutz vom Aussterben bedrohter Tierarten und deren Habitat. Er erzählt über seine Arbeit im Umweltschutz, warum ihm dieses Thema so am Herzen liegt und für welche konkreten Projekte er sich einsetzt.
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und vieles mehr aus dem Grünen Bereich

Die Wildschweine kommen!

Stimmt nicht – sie sind schon da. Tauchen sie in den Schlagzeilen auf, dann selten mit guten Nachrichten. Es seien zu viele, sie richten Schaden an, verursachen Verkehrsunfälle oder laufen gar „Amok”. Dabei kann die Sau doch nichts dafür, dass sie als eine der wenigen Wildtierarten profitiert von Klima- und Energiewandel.

Immer der Nase____________________________nach

Hundenasen und ihre Inhaber kann man auf fast alles trainieren: Betäubungsmittel, Sprengstoff, Bargeld – im Dienste unserer Steuergesetze und Sicherheit. Fährten- und Flächensuchhunde finden Vermisste mitten in der Stadt oder Verschüttete in Lawinen oder nach Erdbeben in den Trümmern ihrer Häuser. Das kennt man. Relativ neu, aber nicht minder effektiv ist ihr Einsatz im Dienste des Natur- und Artenschutzes.

Katzenleben nach Gutsherrinnenart

Sie heißen Hedwig und Berta, verfügen über 25 Hektar Grünland, diverses Gesinde, 30 Pferde, zwei Kater und mehrere Hunde

Graue Eminenzen

Jede Familie hat trotz Gleichberechtigung ihren heimlichen Familienvorstand. In manchen ist es der alte Hund. Schleichend hat er sich in den letzten Jahren vom Hundeplatz aufs Sofa gearbeitet und seine Menschen konditioniert: Allein durch seine bloße Existenz bestimmt er, wie lange und wohin in den Urlaub gefahren wird, ob man abends spazieren geht, weil es mittags zu heiß ist, und vom Tisch fällt jetzt auch öfter mal etwas ab.

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